
Erotische Geschichten zum Thema "Zeigefreudig"
Wenn du selber zeigefreudig
bist, kannst du sicherlich nachempfinden, was diese Frau in der U-Bahn
empfunden hat - eine wahre Geschichte!
Die zeigefreudige Fremde
Es war einer dieser verregneten Sonntagnachmittage, welche immer eine betrübte Stimmung über mein Gemüt legten. Vor dem Fenster sitzend starrte ich in die grauen Wolken, die über der Stadt hingen. Irgendwann hatte ich genug davon, stand auf, zog meinen Mantel an und verließ die Wohnung.
Ziellos wanderte ich durch die regennassen Straßen, bis ich völlig durchnässt an einer U-Bahn-Station landete. Ohne groß darüber nachzudenken, stieg ich in die erstbeste Bahn und setzte mich. Nachdem ich meinen nassen Mantel ausgezogen hatte, bemerkte ich eine junge Frau, die mir direkt gegenüber saß. Ihre weiße Bluse war so durchgeweicht, dass die Nippel ihrer prallen, wohlgeformten Brüste deutlich durch den Stoff hindurchschimmerten. Es war unmöglich den Blick von diesem reizenden Bild zu nehmen.
Als ich dann doch kurz hinauf in ihr Gesicht sah, bemerkte ich, dass sie mich mit ihren großen rehbraunen Augen verschmitzt anlächelte. Mein Herz begann zu rasen, ich errötete. Sie sah mir unbeirrt direkt in die Augen. Dann begann sie langsam den obersten Knopf ihrer Bluse zu öffnen. Meine Knie wurden ganz weich und zittrig, während mein Ding gewaltig anschwoll, angesichts dieser zeigefreudigen Schönheit. Am liebsten wäre ich aufgesprungen, um ihr sämtliche Kleider vom Leibe zu reißen, ihre Brüste zu küssen und an ihnen zu saugen, aber das konnte ich in aller Öffentlichkeit unmöglich tun. Sie sorgte währenddessen dafür, indem sie mit ihren zarten Fingern kreisend ihre Brustwarzen liebkoste, dass ich vor Erregung fast wahnsinnig wurde. Sie genoss es sichtlich und hatte kein Problem so zeigefreudig zu sein. Sie lächelte, stand auf und verließ die Bahn ohne ein Wort zu sagen.
Seit dem träume ich davon eine Frau mit Minirock zu treffen, die ebenso zeigefreudig ist wie diese unbekannte Schönheit.
Die zeigefreudige Fremde
Es war einer dieser verregneten Sonntagnachmittage, welche immer eine betrübte Stimmung über mein Gemüt legten. Vor dem Fenster sitzend starrte ich in die grauen Wolken, die über der Stadt hingen. Irgendwann hatte ich genug davon, stand auf, zog meinen Mantel an und verließ die Wohnung.
Ziellos wanderte ich durch die regennassen Straßen, bis ich völlig durchnässt an einer U-Bahn-Station landete. Ohne groß darüber nachzudenken, stieg ich in die erstbeste Bahn und setzte mich. Nachdem ich meinen nassen Mantel ausgezogen hatte, bemerkte ich eine junge Frau, die mir direkt gegenüber saß. Ihre weiße Bluse war so durchgeweicht, dass die Nippel ihrer prallen, wohlgeformten Brüste deutlich durch den Stoff hindurchschimmerten. Es war unmöglich den Blick von diesem reizenden Bild zu nehmen.
Als ich dann doch kurz hinauf in ihr Gesicht sah, bemerkte ich, dass sie mich mit ihren großen rehbraunen Augen verschmitzt anlächelte. Mein Herz begann zu rasen, ich errötete. Sie sah mir unbeirrt direkt in die Augen. Dann begann sie langsam den obersten Knopf ihrer Bluse zu öffnen. Meine Knie wurden ganz weich und zittrig, während mein Ding gewaltig anschwoll, angesichts dieser zeigefreudigen Schönheit. Am liebsten wäre ich aufgesprungen, um ihr sämtliche Kleider vom Leibe zu reißen, ihre Brüste zu küssen und an ihnen zu saugen, aber das konnte ich in aller Öffentlichkeit unmöglich tun. Sie sorgte währenddessen dafür, indem sie mit ihren zarten Fingern kreisend ihre Brustwarzen liebkoste, dass ich vor Erregung fast wahnsinnig wurde. Sie genoss es sichtlich und hatte kein Problem so zeigefreudig zu sein. Sie lächelte, stand auf und verließ die Bahn ohne ein Wort zu sagen.
Seit dem träume ich davon eine Frau mit Minirock zu treffen, die ebenso zeigefreudig ist wie diese unbekannte Schönheit.